Claudia Peschl

Oft steht vor der Wahl eines therapeutischen Berufs ein Schlüsselerlebnis: eine chronische Erkrankung, bei sich selbst und / oder bei nahestehenden Menschen, für die im derzeitigen medizinischen Betrieb nicht schnell genug eine  wirkungsvolle  Therapie gefunden werden kann. So war es auch bei mir. 

 

Während langjähriger Tätigkeiten in Branchen, die nicht in erster Linie mit Gesundheit zu tun haben,  beschäftigte ich mich zugleich mit modernen Wegen, einem Körper seine Geheimnisse zu entlocken, ohne ihn zu verletzen. Weil bei allen Gemeinsamkeiten zwischen Körpern doch signifikante Unterschiede bestehen, ist dies weniger trivial, als es im ersten Moment klingt. Dabei fand ich Antworten auf Fragen wie: 

  • Was kann man tun, um seinen Körper trotz großer alltäglicher Herausforderungen gesund und leistungsfähig zu erhalten?
  • Wie entschlüsselt man die Symptomsprache des Körpers, um herauszufinden, was er braucht?
  • Welche Möglichkeiten bestehen, zivilisationsbedingten Erkrankungen mit natürlichen Verhaltensweisen und einfachen Mitteln vorzubeugen?
  • Wie kann man auch fortgeschrittene Prozesse anhalten oder umkehren?

Nach akademischen Abschlüssen in früheren Lebensabschnitten (M.A. HHU Düsseldorf 1989, MBA WHU-Kellogg 2003) erlangte ich 2013 nach der amtsärztlichen Überprüfung durch das Gesundheitsamt Köln die Heilpraktiker-Erlaubnis. 

 

In meiner Praxis stelle ich wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von natürlichen Verhaltensweisen (z. B. Bewegung, Fasten) und Substanzen (z. B. Pflanzen, Enzyme) so zügig wie möglich meinen Patientinnen und Patienten zur Verfügung. Regelmäßige Fortbildungen sowie das kontinuierliche Verfolgen der aktuellen wissenschaftlichen Forschung sind dafür selbstverständlich..

 

Ich bin Mitglied des Verbandes Unabhängiger Heilpraktiker (VUH e.V.) und der Deutschen Gesellschaft für klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI e.V.).